Klaus Staeck
Nichts ist erledigt

Ausstellungskatalog mit Beiträgen
von Harald Falckenberg, Werner Hofmann, Oskar Negt, Lothar Romain, Ludwig
Seyfarth, Christoph Tannert und zahlreichen farbigen Abbildungen, 180 Seiten,
Fadenheftung, Broschur, 30 x 22 cm, Steidl Verlag Göttingen, 2004
[Info und Bestellen]
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Presse 2005
Klaus Staeck im Wahlkampf mit der Aktion für mehr Demokratie

Am 18. September geht es um eine Richtungsentscheidung
Die AKTION FÜR MEHR DEMOKRATIE mischt sich wieder nach Kräften in den Bundestagswahlkampf 2005 ein. Zur Vorstellung ihrer zahlreichen Wahlkampfaktivitäten und eines Aufrufs zur Wahl der SPD laden wir ein zum
Aktionen im Internet: www.aktion-mehr-demokratie.de
Im kurzen und intensiven Wahlkampf zu den vorgezogenen Bundestagswahlen bietet das Internet viele interaktive Kommunikationsmöglichkeiten, um die Menschen schnell und direkt anzusprechen und sie zum eigenen Handeln zu motivieren. Die „Aktion für mehr Demokratie“ hat in Zusammenarbeit mit der „Initiative für interaktive Demokratie“ (www.iDemokratie.de) verschiedene Online-Angebote für den (Online-)Wahlkampf entwickelt.
Online-Petition: Wahlaufruf 2005Auf den Internetseiten der „Aktion für mehr Demokratie“ kann der Wahlaufruf online unterschrieben werden und per E-Mail an Freunde, Bekannte und Kollegen weitergeleitet werden. Durch den geringen Aufwand und eine schnelle Verbreitung können auf diese Weise neben den gewohnten Unterschriftenlisten auf Papier noch mehr Menschen zur Unterstützung des Wahlaufrufs gewonnen werden. Die Liste aller Unterzeichner wird alphabetisch sortiert auf der Website veröffentlicht.

Weblog: Das Internet-Tagebuch zur Wahl
Weblogs sind so genannte Web-Logbücher (Internet-Tagebücher) und haben sich, nachdem sie 2004 im US-Wahl-kampf als neues politisches Medium entdeckt wurden, inzwischen auch im deutschen Wahlkampf etabliert. Die „Aktion für mehr Demokratie“ führt ein eigenes Weblog und begleitet darin den Wahlkampf mit Kommentaren und Veranstaltungs-hinweisen zur Wahl, die von den Internetnutzern nicht nur gelesen, sondern auch online kommentiert werden können. Durch die schnelle Verbreitung und starke Vernetzung von Weblogs können durch dieses moderne Kommunikations-medium neue Zielgruppen erschlossen werden, insbesondere bei der jungen Internetgeneration.
Neben dem eigenen Weblog veröffentlicht Klaus Staeck auch Beiträge bei www.wahlblog05.de, dem Weblog zur Bundestags-wahl der Initiative iDemokratie.de. Hier schreiben Politiker und Wahlkampfexperten aus ihrer ganz persönlichen Sicht.

Visueller Wahlkampf: Wahlkampfmotive als E-Cards
Klaus Staeck hat für den aktuellen Wahlkampf neue Postkarten- und Plakatmotive herausgebracht, die auf der Website der „Aktion für mehr Demokratie“ auch als E-Card verschickt werden können. Darüber hinaus sollen die Motive zur Diskussion anregen und können von den Internet-nutzern bewertet und kommentiert werden.
Viele ältere Motive von Klaus Staeck haben nach wie vor eine aktuelle Bedeutung und können neben der persönlichen Website www.klaus-staeck.de auch im „Visuellen Wahlkampf“ des Internetportals politik-visuell.de unter wahlkampf.politik-visuell.de zusammen mit den Wahlkampfmotiven der Parteien bewertet werden. Die Internetnutzer stimmen über die besten Plakate ab, können alle Motive kommentieren, mit Schulnoten nach Inhalt, Motiv und Gestaltung bewerten und als E-Card versenden.

Klaus Staeck Nichts ist erledigt / Eine Retrospektive
Pressemitteilung November 2004
Sammlung
Falckenberg
Phoenix-Fabrikhallen
Wilstorfer Str. 71, Tor 2
21073 Hamburg-Harburg
Tel. 0 40 / 32 50 67 62
Klaus Staeck – sein Name wurde
in Deutschland zum Synonym für
provokante Plakatkunst, das
»Staeck-Plakat« zu einem Markenbegriff. Kaum ein Künstler
der Nachkriegszeit hat wie Klaus Staeck auf die politische Kultur in Deutschland
eingewirkt. Dabei hat er meistens einfach nur die Dinge auf
den Punkt gebracht, durch griffige Formulierungen entlarvt und so das
Nachdenken über Zusammenhänge in Kunst, Politik und Gesellschaft
befördert.
Klaus Staeck wurde 1938 in Pulsnitz bei Dresden geboren und lebt in Heidelberg.
Nichts ist erledigt stellt sein Werk erstmals retrospektiv in seiner
ganzen Breite vor. Auch Collagen, Objekte und Fotografien werden in einer
umfassenden Auswahl gezeigt. Das zeitliche Spektrum reicht von frühen
Holzschnitten über Plakat-Klassiker der 70er Jahre (»Deutsche
Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen«) bis
zu jüngsten grafischen Blättern.
Öffnungszeiten: Di-Fr 14-18 Uhr, Sa 11-18 Uhr
Ausstellungsdauer: 5. November 2004 bis 30. April 2005
Die begleitende Publikation mit zahlreichen farbigen Abbildungen sowie
Textbeiträgen von Harald Falckenberg, Werner Hofmann, Oskar Negt,
Lothar Romain, Ludwig Seyfarth und Christoph Tannert erscheint im Steidl
Verlag in Göttingen und ist in der Ausstellung und im Internet unter
www.staeck.de für € 25,00 erhältlich.
In den angrenzenden, neu eröffneten Räumen der Galerie art agents
ist die Ausstellung "?" von Markus Vater zu sehen.
Die Phoenix-Fabrikhallen, Wilstorfer Str. 71 Tor 2 sind mit öffentlichen
Verkehrs-mitteln über den Bahnhof Hamburg-Harburg, Ausgang Moorstraße/
Innenstadt zu erreichen. |
Pressestimmen
Der große Bruder [PDF]
Der Tagesspiegel
16. Juli 2005
Das ist Schmierenjournalismus! [PDF]
die tageszeitung (taz)
23. Juni 2005
Sinnbrüder des Absurden im Alltag [PDF]
Freie Presse Chemnitz
28. Februar 2005
Unsere Stärke ist der Haarschnitt [PDF]
Frankenpost Hof
28. Februar 2005
Alte Arbeiten, aktueller denn je [PDF]
Mannheimer Morgen
15. Februar 2005
Tatorte ohne Täter – Klaus Staeck als Melancholiker in Hamburg [PDF]
DIE ZEIT
3. Februar 2005
Müntefering bei der Staeck-Ausstellung [PDF]
Hamburger Abendblatt
24. Januar 2005
Zum Flokati unverzichtbar [PDF]
Frankfurter Rundschau
10. Januar 2005
Presse-Archiv
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